# LE hilft: Aufruf zum nachbarschaftlichen Miteinander

#LE hilft: Aufruf zum nachbarschaftlichen Miteinander
veröffentlicht: 22.04.2020

Ursprünglich war das Projekt #LE hilft des Pflegestützpunkts der Stadt Leinfelden-Echterdingen dazu gedacht, ältere Menschen, die auf Grund der Corona-Krise nicht mehr selbst einkaufen gehen können oder sollen, zu unterstützen. In der Zwischenzeit hat man aber gemerkt, dass die Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung deutlich größer ist als anfangs vermutet. Daher wird die Angebotspalette weiter ausgebaut.

  • Einkaufshilfe 

    Nach wie vor steht der Einkaufsservice für Menschen, die zur Risikogruppe zählen, und für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich aktuell in Quarantäne befinden, zu Verfügung. Viele Helferinnen und Helfer stehen bereit. Ein Anruf genügt – das Team im Amt für soziale Dienste klärt alles Nötige. > Kontakt: Pflegestützpunkt@le-mail.de / Nadja Hefele, Tel.: 1600-229 / Sabine Schmitz, Tel. 1600-251

 

  • Freiwillige gesucht, die Mundschutz nähen

    Ab dem 27. April gilt auch in Baden-Württemberg die Pflicht, Mund und Nase beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr zu bedecken. #LE hilft möchte Anbieter von selbstgenähtem Mundschutz und Suchende sowie Stoff- und Materiallieferanten zusammenbringen. > Kontakt: Carola Henck, Tel. 1600-246, c.henck@le-mail.de

 

  • PC/Laptops/Drucker für digitalen Unterricht gesucht

    Nicht alle Schülerinnen und Schüler, die derzeit zu Hause lernen müssen, sind für die Teilnahme am Online-Unterricht medial gut ausgestattet. Bitte melden Sie sich, wenn Sie einen internetfähigen Computer/ Laptop oder einen Drucker für bedürftige Kinder und Jugendliche zur Verfügung stellen können. > Carola Henck, Tel. 1600-246, c.henck@le-mail.de

 

  • Aufbau einer Telefonkette

    „Was ist, wenn mir etwas passiert und niemand bekommt es mit?“ Diese Frage kennen viele ältere Menschen, die allein in ihrer Wohnung leben. Wenn die Mobilität im höheren Alter mehr und mehr nachlässt, wird zudem Einsamkeit für viele alleine lebende Menschen zum Problem. Hier setzt die Idee der Telefonkette an. Ein kurzer Anruf und die einfache Frage: „Wie geht es Ihnen heute?“, dies reicht oft schon, um im Alltag ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Man braucht nur ein Telefon, hat kaum Zeitaufwand und kann sich selbst und anderen helfen.

    Und so funktioniert die Telefonkette: 5 bis 6 Personen vereinbaren eine feste Zeit und rufen sich täglich in einer festgelegten Reihenfolge an, um sicherzustellen, dass es allen gut geht. Sollte jemand zur vereinbarten Zeit nicht ans Telefon gehen, sind Notfall-Kontakte (Ansprechpartner, Ärzte, Nachbarn, Angehörige) hinterlegt. Das schafft Sicherheit – und neue Kontakte.

    Wer im Anschluss an das Telefonketten-Telefonat ausführlicher plaudern möchte, verabredet sich zu einem späteren Telefonat oder zu einer gemeinsamen Unternehmung. So kann die Telefonkette auch dazu führen, dass neue Freundschaften geknüpft werden.

    Die Telefonkette ist gedacht für Menschen, die alleine leben und sich unsicher fühlen. Sie ist keinesfalls ein Ersatz für einen Hausnotruf! Ein bestimmtes Alter für die Teilnahme ist nicht erforderlich. Wer mit machen will kann sich melden bei: > Nadja Hefele, Tel. 1600-229 und Sabine Schmitz, Tel. 1600-251 / Pflegestuetzpunkt@le-mail.de
     

Pressemeldung Stadt Leinfelden-Echterdingen / 22.04.2020

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Meldung vom 23.03.2020 / Großer Zuspruch bei #LE hilft

Die Hilfsbereitschaft in LE ist groß. Bei der Stadtverwaltung sind mittlerweile zahlreiche Angebote von Privatpersonen eingegangen, die für ihre Mitmenschen ehrenamtlich einkaufen wollen. Wer Hilfe braucht, kann sich gerne beim Pflegestützpunkt melden: Nadja Hefele, Tel.: 1600-229, Sabine Schmitz, Tel.: 1600-251, E-Mail: pflegestuetzpunkt@le-mail.de. Geben Sie diese Info auch an Personen weiter, die kein Internet haben.
Weitere Initiativen bieten ähnliche Angebote wie Einkaufen und zusätzlich Gassi gehen. Die Kontaktdaten bekommen Sie beim Pflegestützpunkt.

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#LE hilft: Aufruf zum nachbarschaftlichen Miteinander

In Zeiten der Corona-Pandemie ist nicht mehr jeder Bürger oder jede Bürgerin in der Lage, Einkäufe zu tätigen. Zur Unterstützung von Menschen, die derzeit im Besonderen auf Hilfe angewiesen sind, weil Sie einer Risikogruppen angehören, wie z. B. ältere Menschen (ab 60 Jahren), chronisch Kranke und Menschen mit Immunschwäche, hat sich das Team Senioren der Stadt Leinfelden-Echterdingen zur Aufgabe gemacht, ein nachbarschaftliches Miteinander bei uns in der Stadt zu organisieren.

Lesen Sie mehr HIER auf der Website der Stadt Leinfelden-Echterdingen

Quelle Stadt LE - 18.03.2020

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