Kampf dem Mampf - Finger weg von Junk-Food | myle.de

Kampf dem Mampf - Finger weg von Junk-Food

Kampf dem Mampf - Miniköche
veröffentlicht: 10.04.2017

Wie bringt man das nur seinem Kind bei, dass es Besseres und Schmackhafteres gibt als Junk-Food und Drinks aus dem Pappbecher? Dass Hamburger, Pommes, Cola, Schokoriegel und Co. – sofern häufig und anhaltend konsumiert – träge, dick und antriebslos machen und zudem die Geschmacksnerven demolieren.

Eine Möglichkeit, dem Mampf den Kampf anzusagen, sind die Miniköche, die es seit 2014 auch in Leinfelden-Echterdingen gibt. Seit dem Gründungsjahr 1989 hat sich die Idee, die hinter den Miniköchen steckt, erst zögerlich, dann immer zügiger über ganz Deutschland ausgebreitet: Jungen und Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren zu zeigen, dass gemeinsames Kochen Spaß macht, dass Essen gesund und lecker zugleich sein kann. Sie also für gutes, qualitativ hochwertiges Essen zu begeistern, ihnen anhand der Praxis zu zeigen, wie ehrliche Gastronomie funktioniert, wie in Küche und Service gearbeitet wird.

Sie dafür zu sensibilisieren, wie man verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgeht, welche warum wie gesund sind, wo sie herkommen, wie sie angebaut werden. Funktionieren kann das Konzept der Miniköche nur da, wo es von der örtlichen Gastronomie und Hotellerie mitgetragen wird. In der Regel macht diese gerne mit und hat längst erkannt, dass die Jugendlichen, die heute in Restaurantküchen bruzzeln und sieden lernen, morgen die besten Gäste .....

Lesen Sie den gesamten Beitrag in der viaLE Ausgabe 2/2017 auf Seite 42 bis 44 hier online

 

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