Dondorf Skat - Reprint des Klassikers von 1895 | myle.de

Dondorf Skat - Reprint des Klassikers von 1895

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Spielkartenmuseum und Stadtmarketing bieten Dondorf-Skatspiel als Reprint des Klassikers von 1895 an.
 

Stadt Leinfelden-Echterdingen

Spielkartenmuseum und Stadtmarketing bieten Dondorf-Skatspiel als Reprint des Klassikers von 1895 an.
 
Gewänder aus Samt und Brokat, zarte Schleier in kunstvoll hochgestecktem Haar, Fächer aus Pfauenfedern - diese Spielkarten galten von Anfang an als kleine Kunstwerke und regten zum Betrachten und Träumen an. Das Kartenspiel erschien erstmals im Jahr 1895 und wurde schnell zum Klassiker. Dazu trug nicht zuletzt die renommierte Dondorf-Spielkartenfabrik bei, die für ihre aufwändige Drucktechnik berühmt war, mit der sie auch die zartesten Aquarellzeichnungen auf Spielkarten brachte und geradewegs „Luxuskarten“ schuf.

Die fantasievollen Zeichnungen stammen von Melchior Annen, einem begnadeten Zeichner, der im Gegensatz zu den bis dahin üblichen Porträts oder auch Karikaturen der Fürsten nun historistisch-fantasievolle Abbildungen wählte. „Es war eher ein verklärter Blick auf den Adel, eine ‚Rokoko-Romantik’“, sagt Dr. Annette Köger, die Leiterin des Deutschen Spielkartenmuseums mit Sitz in Leinfelden.

Dondorf-Karten waren über die Landesgrenzen hinaus gefragt, und so sind die Buchstaben dem Englischen entlehnt: „Q“ (Queen), „K“ (King) und „J“ (Jack, der Junge). Der Steuerstempel des Deutschen Kaiserreiches durfte nicht fehlen und findet sich auf dem Herz-As.