40 Jahre Deutsches Spielkartenmuseum - vielseitiges Programm

40 Jahre Deutsches Spielkartenmuseum
veröffentlicht: 27.02.2022

Am 18. August 1982 haben das Land Baden-Württemberg und die Stadt Leinfelden-Echterdingen das Deutsche Spielkartenmuseum als Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums übernommen. Initiiert wurde dieser Ankauf vom damaligen Oberbürgermeister Walter Schweizer gemeinsam mit dem Direktor des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart, Professor Dr. Claus Zoege von Manteuffel. Die Stadt Leinfelden-Echterdingen führt die Sammlung bis heute weiter und feiert in diesem Jahr das 40jährige Bestehen in öffentlicher Hand. Sie besitzt inzwischen einen Großteil der Exponate und trägt die Kosten für den Unterhalt des Museums.

Das Deutsche Spielkartenmuseum besitzt die größte öffentliche Spielkartensammlung Europas – und ist beheimatet in Leinfelden. Etwa 30.000 Kartenspiele aus sieben Jahrhunderten und fünf Kontinenten sind hier zusammengetragen. Zu den besonderen Schätzen zählt die asiatisch-indische Sammlung. Sie gilt als die umfassendste und schönste weltweit.

In diesem Jahr feiert das Deutsche Spielkartenmuseum 40jähriges Bestehen in öffentlicher Hand. Ein abwechslungsreiches Festprogramm findet über das ganze Jahr verteilt statt. Unter dem Titel „Schätze aus dem Deutschen Spielkartenmuseum tragen Kulturgeschichte ins Heute“ finden sechs Matineen statt, in denen verschiedene Themenfelder des Deutschen Spielkartenmuseums auf unterhaltende Art und Weise beleuchtet werden.

Hier eine Übersicht der 6 Matinees = Parcours:

AKTIONS-FLYER (PDF)

> Bericht viaLE 1/22 - ab Seite 4 - In die Karten geschaut. LE hat das Ass im Ärmel
> Bericht viaLE 2/22 - Seite 63 - Faszination Spielkarte

 

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